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Was ist ein Cliffhanger und wozu ist er gut?

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Ein Cliffhanger ist eine spannende Situation, die am Ende einer Geschichte offen bleibt und den Leser dazu anregt, weiterzulesen.

Oft wird mit einem Cliffhanger der nächste Teil einer Geschichte angekündigt. Ein Cliffhanger kann aber auch am Anfang oder in der Mitte eines Buches oder einer Serie stehen, um den Leser zu fesseln. 

Gute Cliffhanger sind überraschend, raffiniert und fesselnd. Sie wecken die Neugier des Lesers und lassen ihn voller Spannung auf die Fortsetzung warten. 

Ein schlechter Cliffhanger hingegen ist unglaubwürdig, unfair dem Leser gegenüber oder macht einfach keinen Sinn. Wenn du also mit Cliffhangern arbeitest, solltest du dir gut überlegen, ob sie tatsächlich zur Geschichte passen und den Leser nicht verärgern.

Manche Geschichten hängen uns einfach zum Hals raus. Wir können sie nicht mehr lesen oder sehen, weil wir immer an denselben Punkt kommen und uns fragen, warum etwas nicht weitergeht. Dann ist es Zeit für einen Cliffhanger! 

Ein Cliffhanger ist eine dramatische Pause in einer Geschichte, die den Leser oder Zuschauer in Spannung hält, weil er nicht weiß, was als Nächstes passiert. Dadurch wird die Neugier des Publikums geweckt und es bleibt am Ball. Cliffhanger können am Ende eines Buches, einer Fernsehfolge oder sogar einer ganzen Fernsehserie stehen. Wenn du einen Cliffhanger einsetzen möchtest, solltest du dir zuerst überlegen, welcher Teil der Geschichte für eine dramatische Pause am besten geeignet ist. Manche Autoren entscheiden sich für einen Cliffhanger am Ende eines Kapitels, andere warten bis zum Schluss der Geschichte. Wichtig ist, dass der Cliffhanger den Leser oder Zuschauer in Spannung hält und neugierig auf die Fortsetzung macht. Ein guter Cliffhanger sollte folgende Kriterien erfüllen:

  • Er sollte den Leser oder Zuschauer in Spannung halten.
  • Er sollte neugierig auf die Fortsetzung machen.
  • Er sollte gut in die Geschichte passen und nicht willkürlich eingesetzt wirken.
  • Er sollte den Leser oder Zuschauer nicht verärgern. 

Wenn du also mit Cliffhangern arbeitest, solltest du dir gut überlegen, ob sie tatsächlich zur Geschichte passen und den Leser nicht verärgern. Manche Geschichten hängen uns einfach zum Hals raus. Wir können sie nicht mehr lesen oder sehen, weil wir immer an denselben Punkt kommen und uns fragen, warum etwas nicht weitergeht. Dann ist es Zeit für einen Cliffhanger! Cliffhanger können positiv oder negativ aufgeladen sein. Ein positiv aufgeladener Cliffhanger ist eine Art „Hook“, der dafür sorgt, dass man unbedingt weiterlesen oder sehen will. 

Ein bekanntes Beispiel hierfür ist die letzte Folge der Serie „Breaking Bad“: Walter White (Bryan Cranston) steht mit einer Pistole in der Hand vor seinem Feind Gus Fring (Giancarlo Esposito), wir sehen aber nicht, was als Nächstes passiert. Natürlich muss man da weiter gucken! Ein negativ aufgeladener Cliffhanger ist dagegen eher etwas, das uns ärgert oder frustriert. Bei dieser Art von Cliffhanger weiß man oft gar nicht mehr, worum es eigentlich geht und warum man sich überhaupt noch die Mühe macht, weiterzulesen oder -zusehen. Ein berüchtigtes Beispiel hierfür ist die Serie „Lost“: Die letzte Folge endet damit, dass Jack Shephard (Matthew Fox) stirbt – obwohl er doch die ganze Zeit überlebt hat! Grundsätzlich sollte man also gut überlegen, welchen Effekt man mit seinem Cliffhanger erzielen will. Denn sonst kann es schnell passieren, dass man die Zuschauer oder Leser vergrault… 

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