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Die perfekte Autorenvita: Wie Du Dich selbst vermarktest

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1. Wie viel „du“ gehört in eine Autorenvita?

Die Frage, wie viel „du“ in eine Autorenvita gehört, ist eine berechtigte. Schließlich ist es deine Vita und du willst dich damit von anderen Autoren abheben. Aber es ist auch wichtig, dass deine Vita nicht zu sehr von dir persönlich geprägt ist. Denn sonst kann es schnell unauthentisch wirken.

2. Was muss rein – und was sollte besser raus?

Eine Autorenvita gehört zu den Unterlagen, die ein potenzieller Verlag oder Auftraggeber von dir sehen will, bevor er sich entscheidet, ob er mit dir zusammenarbeiten möchte. Das ist auch völlig verständlich, schließlich musst du dich irgendwie verkaufen und deine Vita ist dafür da, um genau das zu tun.

In einer guten Vita sollten Angaben zur Person, zur Ausbildung und zum bisherigen Werdegang enthalten sein. Immer häufiger werden auch Informationen über Veröffentlichungen, Vorträge und Weiterbildungsmaßnahmen erwartet. Die Vita sollte nicht länger als eine DIN-A4-Seite sein und in tabellarischer Form gehalten werden. Achten Sie auf eine klare Gliederung und auf einen stilvollen Schriftzug. Aber auch hier gilt: Weniger ist manchmal mehr. Zu viele Details können die Vita unübersichtlich machen und langweilig wirken.

Trotzdem gibt es auch einige Dinge, die in einer Vita absolut nichts verloren haben und die dich eher abschrecken als anziehen werden. Zu den wichtigsten Punkten gehören: -Dein Alter -Ob du Single bist oder nicht -Dein Aussehen -Intime Details aus deinem Privatleben All diese Punkte sind absolut irrelevant für eine Vita und können getrost weggelassen werden. Stattdessen solltest du dich auf deine beruflichen Erfahrungen und Qualifikationen konzentrieren.


3. Wie kann ich mich von anderen Autoren abheben?

Wenn du dich von anderen Autoren abheben willst, solltest du in deiner Vita auf deine ganz persönlichen Stärken und Erfahrungen eingehen. Schreibe zum Beispiel über deine Motivation fürs Schreiben, über besondere Erlebnisse in deinem Leben oder auch über Herausforderungen, die du beim Schreiben schon bewältigt hast.


Auf was kommt es wirklich an?

Wichtig ist, dass deine Vita einen guten Eindruck hinterlässt und zum weiteren Gespräch einlädt. Achte also darauf, dass sie weder zu lang noch zu kurz, weder zu allgemein noch zu spezifisch ist. Wenn du dir unsicher bist, hilft es oft, die Vita vorher von jemandem lesen zu lassen, der sich damit auskennt.

Tipps für den perfekten Auftritt. Neben einer ansprechenden Vita ist es natürlich auch wichtig, dass du dich bei einem Vorstellungsgespräch gut präsentierst. Damit dir das nicht so schwer fällt, haben wir hier ein paar Tipps für dich: – Bleibe ruhig und gelassen. Atme tief durch und lächle, auch wenn du nervös bist. – Höre genau zu und zeige Interesse am Gespräch. – Gib kurze, präzise und klar formulierte Antworten. – Frage am Ende des Gesprächs nach, ob du die Aufgabe erfüllen kannst.

Ein guter Mittelweg ist es, wenn du in deiner Vita sowohl persönliche Anekdoten einfließen lässt, als auch allgemeine Angaben über dein Leben und Werk machst. So kannst du beispielsweise erzählen, was dich dazu bewogen hat, Autorin zu werden, und welche Erfahrungen du bisher gemacht hast. Aber auch allgemeine Angaben über deine Bücher und Veröffentlichungen sollten nicht fehlen. Fazit: Eine Autorenvita sollte sowohl persönliche Anekdoten enthalten, als auch allgemeine Angaben über das Leben und Werk des Autors.

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