Autor: web24242489

Die Serifschriften

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Die Serifschriften

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Serifen, auch als Füßchen bezeichnet, verleihen Schriften ihren eigenen Charakter. In diesem Teil unserer Typografie-Reihe werden wir uns genauer mit den verschiedenen Formen beschäftigen und über die Lesbarkeit und Wirkung sprechen.

Die Serifen sind An- und Abstriche bzw. Anfangs- und Endstriche von Buchstaben. Weisen Buchstaben diese Striche auf nennt man sie Serifenschrift. Schriften ohne Striche nennt man Serifenlose, häufiger auch Grotesk oder Sans Serif. Die beiden Klassiker Arial und Times New Roman sind Vertreter dieser zwei Gruppen: die Times mit Serifen und die Arial ohne Serifen – fett, klar und deutlich!

Beispiel Serife
Die Anfänge der Serifenschrift und serifenlosen Schriftart.
Serifenschrift und serifenlose Schriftart gibt es seit vielen Jahren. Serifen sind kleine Linien, die an den Enden der Buchstaben hinzugefügt werden, um sie besser lesbar zu machen. Die Anwendung von Serifenschrift ist in der Regel auf historisch bedeutende Gebäude und Bauwerke beschränkt, da sie für diese Zwecke besser geeignet ist.
 
Die Wirkung von Serifschriften
Schriften können einen großen Einfluss auf den Leser oder Betrachter haben. Die Wahl der Schriftart kann je nach Inhalt und Botschaft des Texts entscheidend sein. So wirkt beispielsweise eine Headline in einer schmal geschnittenen Serifenlosen mit leichter Strichstärke völlig anders als die gleiche Nachricht in einer schweren Pinselschrift, wie zum Beispiel der Renaissance-Antiqua oder einer Stilschrift.
Die Auswirkungen von Serifenschriften und Serifenlosen können nicht allgemein festgelegt werden, da die Typographie gegen Pauschalurteile ist.

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10 Zeitmanagement Tipps für Autoren

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Was ist ein Cliffhanger und wozu ist er gut?

Was ist ein Cliffhanger und wozu ist er gut?

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Ein Cliffhanger ist eine spannende Situation, die am Ende einer Geschichte offen bleibt und den Leser dazu anregt, weiterzulesen.

Oft wird mit einem Cliffhanger der nächste Teil einer Geschichte angekündigt. Ein Cliffhanger kann aber auch am Anfang oder in der Mitte eines Buches oder einer Serie stehen, um den Leser zu fesseln. 

Gute Cliffhanger sind überraschend, raffiniert und fesselnd. Sie wecken die Neugier des Lesers und lassen ihn voller Spannung auf die Fortsetzung warten. 

Ein schlechter Cliffhanger hingegen ist unglaubwürdig, unfair dem Leser gegenüber oder macht einfach keinen Sinn. Wenn du also mit Cliffhangern arbeitest, solltest du dir gut überlegen, ob sie tatsächlich zur Geschichte passen und den Leser nicht verärgern.

Manche Geschichten hängen uns einfach zum Hals raus. Wir können sie nicht mehr lesen oder sehen, weil wir immer an denselben Punkt kommen und uns fragen, warum etwas nicht weitergeht. Dann ist es Zeit für einen Cliffhanger! 

Ein Cliffhanger ist eine dramatische Pause in einer Geschichte, die den Leser oder Zuschauer in Spannung hält, weil er nicht weiß, was als Nächstes passiert. Dadurch wird die Neugier des Publikums geweckt und es bleibt am Ball. Cliffhanger können am Ende eines Buches, einer Fernsehfolge oder sogar einer ganzen Fernsehserie stehen. Wenn du einen Cliffhanger einsetzen möchtest, solltest du dir zuerst überlegen, welcher Teil der Geschichte für eine dramatische Pause am besten geeignet ist. Manche Autoren entscheiden sich für einen Cliffhanger am Ende eines Kapitels, andere warten bis zum Schluss der Geschichte. Wichtig ist, dass der Cliffhanger den Leser oder Zuschauer in Spannung hält und neugierig auf die Fortsetzung macht. Ein guter Cliffhanger sollte folgende Kriterien erfüllen:

  • Er sollte den Leser oder Zuschauer in Spannung halten.
  • Er sollte neugierig auf die Fortsetzung machen.
  • Er sollte gut in die Geschichte passen und nicht willkürlich eingesetzt wirken.
  • Er sollte den Leser oder Zuschauer nicht verärgern. 

Wenn du also mit Cliffhangern arbeitest, solltest du dir gut überlegen, ob sie tatsächlich zur Geschichte passen und den Leser nicht verärgern. Manche Geschichten hängen uns einfach zum Hals raus. Wir können sie nicht mehr lesen oder sehen, weil wir immer an denselben Punkt kommen und uns fragen, warum etwas nicht weitergeht. Dann ist es Zeit für einen Cliffhanger! Cliffhanger können positiv oder negativ aufgeladen sein. Ein positiv aufgeladener Cliffhanger ist eine Art „Hook“, der dafür sorgt, dass man unbedingt weiterlesen oder sehen will. 

Ein bekanntes Beispiel hierfür ist die letzte Folge der Serie „Breaking Bad“: Walter White (Bryan Cranston) steht mit einer Pistole in der Hand vor seinem Feind Gus Fring (Giancarlo Esposito), wir sehen aber nicht, was als Nächstes passiert. Natürlich muss man da weiter gucken! Ein negativ aufgeladener Cliffhanger ist dagegen eher etwas, das uns ärgert oder frustriert. Bei dieser Art von Cliffhanger weiß man oft gar nicht mehr, worum es eigentlich geht und warum man sich überhaupt noch die Mühe macht, weiterzulesen oder -zusehen. Ein berüchtigtes Beispiel hierfür ist die Serie „Lost“: Die letzte Folge endet damit, dass Jack Shephard (Matthew Fox) stirbt – obwohl er doch die ganze Zeit überlebt hat! Grundsätzlich sollte man also gut überlegen, welchen Effekt man mit seinem Cliffhanger erzielen will. Denn sonst kann es schnell passieren, dass man die Zuschauer oder Leser vergrault… 

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Vom Buch zum Bestseller: So publizierst Du erfolgreich

Vom Buch zum Bestseller: So publizierst Du erfolgreich

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Warum ein Buch schreiben?

Viele Menschen träumen davon, ein Buch zu schreiben. Aber weißt Du auch, warum Du eigentlich ein Buch schreiben solltest?

Hier sind 10 gute Gründe, die Dich vielleicht dazu bewegen, Dein Buchprojekt endlich in Angriff zu nehmen: 

  1. Ein Buch ist eine tolle Möglichkeit, Ihr Wissen weiterzugeben. 
  2. Ein Buch kann Dir dabei helfen, sich selbst besser kennenzulernen. 
  3. Ein Buch ist eine bleibende Erinnerung an Dich und Deine Gedanken. 
  4. Mit einem Buch kannst Du einen großen Traum verwirklichen. 
  5. Ein Buch kann andere Menschen inspirieren und motivieren. 
  6. Ein Buch kann Dir dabei helfen, sich beruflich weiterzuentwickeln. 
  7. Ein erfolgreiches Buch bringt Dir Anerkennung und Ansehen ein. 
  8. Ein Buch kann Dir helfen, finanziell erfolgreicher zu werden. 
  9. Ein Buch ist eine tolle Möglichkeit, um sich mit anderen Menschen auszutauschen. 
  10. Schreiben Sie Du einfach, weil es Spaß macht!

Welches Thema eignet sich für mich?

Es ist wichtig, ein Thema zu finden, das einen selbst interessiert und begeistert. Wenn man selbst Spaß an dem hat, was man schreibt, wird es auch für die Leser interessant sein. Außerdem sollte man sich gut in das Thema einarbeiten, um fundierte Informationen zu vermitteln.

Wie gehe ich vor?

Zunächst einmal ist es wichtig, einen guten Plan zu erstellen. Man sollte sich überlegen, welche Informationen man vermitteln möchte und in welcher Reihenfolge sie am besten präsentiert werden. Dann kann man mit dem Schreiben beginnen und sich immer wieder neuen Ideen öffnen.

Aufbau und Struktur – So entsteht mein Buch text

Wie bereits erwähnt, ist es wichtig, einen roten Faden zu haben. Dieser sollte sich durch den gesamten Text ziehen. Jedes Kapitel sollte einen bestimmten Punkt behandeln und auf das nächste aufbauen. So entsteht eine geschlossene Argumentation, die den Leser Schritt für Schritt mitnimmt. Natürlich kann man immer wieder Abschnitte einfügen, in denen man vom Hauptthema abweicht. Diese sollten aber gut in die Struktur integriert sein und einen Mehrwert liefern.

Allgemeine Tipps fürs Schreiben

  • Finde deinen eigenen Schreibstil und bleibe dir treu. 
  • Schreibe so, als würdest du mit einem Freund sprechen. 
  • Verwende einfache und klare Worte. 
  • Achte auf Rechtschreibung und Grammatik. 
  • Lass dein Buch von anderen lesen und höre ihre Meinung an. 

Wenn Du diese Tipps beherzigst, wirst Du sicherlich Freude am Schreiben haben und interessante Texte verfassen können!
 

4. Textgestaltung – So wird mein Buch ansprechend !

Wenn Du einmal einen kompletten Roman geschrieben hast, wird dir auffallen, dass es nicht einfach ist, einen langen Text spannend zu gestalten. Ein Roman besteht meist aus vielen kleinen Geschichten, die miteinander verknüpft sind. Damit Dein Buch interessant bleibt, solltest Du daher abwechslungsreiche Texte schreiben. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Gestaltung des Buches. Wenn du dein Buch gestalten möchtest, solltest du dir zunächst Gedanken über das Cover machen. Das Cover ist das Aushängeschild deines Buches und sollte deshalb sehr ansprechend sein. Achte außerdem darauf, dass der Titel deines Buches gut sichtbar ist. Der Titel sollte kurz und prägnant sein und den Inhalt deines Buches wiederspiegeln. Die Gestaltung des Innenteils deines Buches ist ebenfalls wichtig. Achte darauf, dass die Schriftgröße angenehm zu lesen ist und die Zeilenabstände ausreichend sind. Verwende aussagekräftige Bilder, um den Text anzureichern, aber übertreibe es nicht mit den Bildern. Sonst wirkt dein Buch unübersichtlich.

Vermarktung – So kommt mein Buch an den Mann!

Natürlich möchtest Du, dass dein Buch von möglichst vielen Menschen gelesen wird. Doch wie kommst Du an die Leser? Eine Möglichkeit ist es, dein Buch in einem Online-Shop anzubieten. Viele Menschen kaufen heutzutage Bücher online und somit hast Du eine große Zielgruppe. Eine andere Möglichkeit ist es, auf Lesemessen auszustellen oder Lesungen in Buchhandlungen zu organisieren. Auf diese Weise hast du die Möglichkeit, dich und dein Buch persönlich vorzustellen und so Interesse zu wecken. Wenn du diese Tipps beherzigst, wirst du sicherlich Erfolg haben!

Verlag oder Selbstverlag – Wo veröffentliche ich mein Buch?

Als nächstes musst Du dich entscheiden, ob Du dein Buch bei einem Verlag oder im Selbstverlag veröffentlichen möchtest. Beides hat Vor- und Nachteile, die Du abwägen solltest. Im Selbstverlag bist Du vollkommen frei in der Gestaltung deines Buches und du hast die volle Kontrolle über den Verkauf und die Vermarktung. Allerdings ist es auch mit viel Arbeit verbunden und du musst dich selbst um alles kümmern. Wenn Du dich für einen Verlag entscheidest, übernimmt dieser die meisten Aufgaben für dich, allerdings hast Du dafür auch weniger Kontrolle und musst dich an die Richtlinien des Verlags halten. Welchen Weg Du letztendlich wählst, hängt ganz von dir ab.

Marketing – So kommt mein Buch an den Leser

Im Selbstverlag bist du auf dich allein gestellt, was das Marketing angeht. Du musst dir also selbst Gedanken machen, wie Du dein Buch bekannt machen kannst. Ein guter Weg, um dein Buch zu promoten, ist die Nutzung sozialer Medien. Hier kannst Du dein Buch vorstellen und auf interessierte Leser aufmerksam machen. Auch eine eigene Website oder ein Blog sind gute Möglichkeiten, um auf dein Buch aufmerksam zu machen. Wenn du dich für einen Verlag entscheidest, kannst du dich darauf verlassen, dass dieser für die Bekanntmachung deines Buches sorgt. Allerdings musst Du auch hier selbst aktiv werden und dein Buch bewerben, zum Beispiel indem Du Lesungen organisierst oder Interviews gibst.

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Tipps und Tricks für die perfekte Autorenhomepage

Tipps und Tricks für die perfekte Autorenhomepage

Du willst bei deinem Buchprojekt einen schnellen Einstieg finden und schon in wenigen Tagen eine perfekte Buchidee und eine lesenswerte Story entwickeln? Dann mach mit bei meinem 15Tage-PowerKurs und starte noch heute!

Warum eine Autorenhomepage?

Eine Autorenhomepage ist eine großartige Möglichkeit, um mit Ihren Lesern in Kontakt zu treten und Ihnen Einblicke in Ihr Leben und Ihre Arbeit zu geben. Sie können auch Informationen über anstehende Projekte und Neuigkeiten veröffentlichen.

 

Der erste Eindruck zählt – Wie sollte meine Homepage aussehen?

Sobald Sie entschieden haben, dass Sie eine Homepage erstellen möchten, sollten Sie sich überlegen, wie diese aussehen soll:

  • Welche Inhalte möchten Sie präsentieren?
  • Welchen Eindruck möchten Sie vermitteln? Soll die Seite eher ernst oder lockerer wirken?

Wie gehe ich vor?
Nehmen Sie sich Zeit für die Gestaltung und den Aufbau Ihrer Homepage und denken Sie daran, dass Sie diese jederzeit ändern und erweitern können.


Inhalte – Was gehört alles auf meine Homepage?

Sobald Sie wissen, welchen Eindruck Ihre Homepage vermitteln soll, können Sie sich überlegen, welche Inhalte diese enthalten soll. Folgende Punkte sollten auf jeden Fall auf Ihrer Homepage vorkommen:
-Ein ansprechendes Design -Ein klarer und einfacher Aufbau -Aussagekräftige Texte -Relevante Keywords -Optimierte Bilder und Videos -Links zu Ihren Social Media Profilen -Kontaktinformationen

Vergessen Sie nicht die technischen Aspekte!
Wenn Sie Ihre Homepage online stellen möchten, müssen Sie sich zunächst einen geeigneten Domainnamen und Webspace suchen. Es gibt viele Anbieter, die günstige Domainnamen und Webspace anbieten. Suchen Sie sich einen Anbieter, der zu Ihnen und Ihren Bedürfnissen passt.
Fazit – Mein Fazit zur perfekten Autorenhomepage
Eine Autorenhomepage ist eine großartige Möglichkeit, um mit Ihren Lesern in Kontakt zu treten und Ihnen Einblicke in Ihr Leben und Ihre Arbeit zu geben. Nehmen Sie sich Zeit für die Planung und Gestaltung Ihrer Homepage und denken Sie daran, dass Sie diese jederzeit ändern und erweitern können.

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Das Urheberrecht für Autoren – Die wichtigsten Tipps für Dich

Die perfekte Autorenvita: Wie Du Dich selbst vermarktest

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Was ist das Urheberrecht?

In Deutschland wird das Urheberrecht durch das Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (UrhG) geregelt. Durch dieses Gesetz erhält der Urheber eines Werkes ein automatisches Schutzrecht.

Das Urheberrecht ist ein gesetzlicher Rahmen, der den Schutz geistigen Eigentums regelt. Danach sind Werke der Literatur, Kunst und Wissenschaft urheberrechtlich geschützt. Dazu zählen zum Beispiel Bücher, Zeitungsartikel, Gedichte, Musikstücke, Fotos oder Filme. Um ein Werk schützen zu lassen, muss es sich um eine „schöpferische Leistung“ handeln. Das bedeutet, dass das Werk eine individuelle Gestaltung aufweisen muss und nicht einfach nur eine Kopie von etwas anderem sein darf.

Das Urheberrecht schützt also sowohl das Werk selbst als auch die Rechte des Urhebers. Es soll sicherstellen, dass der Urheber für seine Arbeit auch angemessen entlohnt wird.

Wie kann ich mein Urheberrecht schützen?

Das Werk ist grundsätzlich urheberrechtlich geschützt, sobald es existiert. Eine Registrierung oder andere Formalitäten sind nicht erforderlich. Allerdings kann es für den Schutz des Urheberrechts von Vorteil sein, das Werk zu registrieren. Zum Beispiel kann eine Registrierung bei einem Copyright-Registrierungsdienst helfen, im Streitfall nachzuweisen, wer der Urheber des Werkes ist.

Welche Rechte hat der Urheber?

Der Urheber eines geschützten Werkes hat das ausschließliche Recht, das Werk zu nutzen und zu vervielfältigen. Das bedeutet, dass nur der Urheber entscheiden kann, ob und wie sein Werk genutzt wird. Niemand darf das Werk ohne Zustimmung des Urhebers nutzen – auch nicht zu privaten Zwecken. Darüber hinaus hat der Urheber auch das Recht, die Nutzung seines Werkes zu vervielfältigen und zu verbreiten. Das bedeutet, dass niemand das Werk ohne Zustimmung des Urhebers vervielfältigen oder verbreiten darf – auch nicht zu privaten Zwecken.

Was ist mit Abwandlungen des Werkes?

Der Urheber eines Werkes hat auch das Recht, abgewandelte Versionen seines Werkes zu schützen. Das bedeutet, dass niemand eine abgewandelte Version des Werkes ohne Zustimmung des Urhebers nutzen oder verbreiten darf – auch nicht zu privaten Zwecken.

Kann ich mein Werk auch anderen Personen zur Nutzung überlassen?

Ja, der Urheber eines Werkes kann die Nutzungsrechte an seinem Werk an Dritte übertragen. Dies kann unter anderem in Form einer Lizenz oder eines Verwertungsvertrages erfolgen. Beim Abschluss eines solchen Vertrages sollte man jedoch immer vorsichtig sein und sich von einem Fachanwalt beraten lassen, um sicherzustellen, dass man die eigenen Rechte nicht ungewollt aufgibt.

Wer ein urheberrechtlich geschütztes Werk herstellt, hat das ausschließliche Recht, dieses zu nutzen und zu verwerten. Andere Personen dürfen das Werk ohne die Zustimmung des Urhebers nicht nutzen. Das gilt zum Beispiel für das Veröffentlichen in Zeitungen oder Zeitschriften, das Aufführen in Theatern oder Konzerten oder das Verbreiten im Internet. Auch die Vervielfältigung von Werken ist urheberrechtlich geschützt. Das bedeutet, dass nur der Urheber selbst entscheiden kann, ob und wie sein Werk vervielfältigt wird.

Tipps für den Schutz meiner Rechte als Autor

Schützen Sie Ihr Werk, bevor Sie es veröffentlichen. Legen Sie fest, wer das Nutzungsrecht hat und unter welchen Bedingungen das Werk genutzt werden darf. Informieren Sie sich über Verwertungsmöglichkeiten Ihres Werkes und über die Vergütungsmodelle, die Ihnen zustehen. Kontrollieren Sie regelmäßig, ob Ihr Werk im Internet oder anderswo verwertet wird und ob die Bedingungen eingehalten werden, unter denen es verwertet werden darf. Nehmen Sie rechtliche Schritte, wenn Ihre Rechte als Urheber verletzt werden.

Wie kann ich mich wehren, wenn mein Urheberrecht verletzt wird?

Sie können sich wehren, wenn Sie einen Verstoß gegen Ihr Urheberrecht feststellen. Dazu sollten Sie sich zunächst an den Verletzer wenden und ihn bitten, den Verstoß zu unterlassen. Wenn der Verletzer nicht auf Ihre Bitte reagiert, können Sie rechtliche Schritte einleiten. Dazu müssen Sie sich an einen Anwalt wenden.

Fazit – Die wichtigsten Punkte zum Urheberrecht für Autoren

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Urheberrecht ein wichtiges Recht ist, das Autoren schützt. Es ist wichtig, dass Sie sich mit dem Urheberrecht auskennen, um zu wissen, unter welchen Bedingungen Sie Ihr Werk nutzen und verwerten dürfen. Wenn Sie einen Verstoß gegen Ihr Urheberrecht feststellen, können Sie rechtliche Schritte einleiten. Dazu sollten Sie sich an einen Anwalt wenden.

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Die perfekte Autorenvita: Wie du dich selbst vermarktest

Die perfekte Autorenvita: Wie Du Dich selbst vermarktest

Du willst bei deinem Buchprojekt einen schnellen Einstieg finden und schon in wenigen Tagen eine perfekte Buchidee und eine lesenswerte Story entwickeln? Dann mach mit bei meinem 15Tage-PowerKurs und starte noch heute!

1. Wie viel „du“ gehört in eine Autorenvita?

Die Frage, wie viel „du“ in eine Autorenvita gehört, ist eine berechtigte. Schließlich ist es deine Vita und du willst dich damit von anderen Autoren abheben. Aber es ist auch wichtig, dass deine Vita nicht zu sehr von dir persönlich geprägt ist. Denn sonst kann es schnell unauthentisch wirken.

2. Was muss rein – und was sollte besser raus?

Eine Autorenvita gehört zu den Unterlagen, die ein potenzieller Verlag oder Auftraggeber von dir sehen will, bevor er sich entscheidet, ob er mit dir zusammenarbeiten möchte. Das ist auch völlig verständlich, schließlich musst du dich irgendwie verkaufen und deine Vita ist dafür da, um genau das zu tun.

In einer guten Vita sollten Angaben zur Person, zur Ausbildung und zum bisherigen Werdegang enthalten sein. Immer häufiger werden auch Informationen über Veröffentlichungen, Vorträge und Weiterbildungsmaßnahmen erwartet. Die Vita sollte nicht länger als eine DIN-A4-Seite sein und in tabellarischer Form gehalten werden. Achten Sie auf eine klare Gliederung und auf einen stilvollen Schriftzug. Aber auch hier gilt: Weniger ist manchmal mehr. Zu viele Details können die Vita unübersichtlich machen und langweilig wirken.

Trotzdem gibt es auch einige Dinge, die in einer Vita absolut nichts verloren haben und die dich eher abschrecken als anziehen werden. Zu den wichtigsten Punkten gehören: -Dein Alter -Ob du Single bist oder nicht -Dein Aussehen -Intime Details aus deinem Privatleben All diese Punkte sind absolut irrelevant für eine Vita und können getrost weggelassen werden. Stattdessen solltest du dich auf deine beruflichen Erfahrungen und Qualifikationen konzentrieren.


3. Wie kann ich mich von anderen Autoren abheben?

Wenn du dich von anderen Autoren abheben willst, solltest du in deiner Vita auf deine ganz persönlichen Stärken und Erfahrungen eingehen. Schreibe zum Beispiel über deine Motivation fürs Schreiben, über besondere Erlebnisse in deinem Leben oder auch über Herausforderungen, die du beim Schreiben schon bewältigt hast.


Auf was kommt es wirklich an?

Wichtig ist, dass deine Vita einen guten Eindruck hinterlässt und zum weiteren Gespräch einlädt. Achte also darauf, dass sie weder zu lang noch zu kurz, weder zu allgemein noch zu spezifisch ist. Wenn du dir unsicher bist, hilft es oft, die Vita vorher von jemandem lesen zu lassen, der sich damit auskennt.

Tipps für den perfekten Auftritt. Neben einer ansprechenden Vita ist es natürlich auch wichtig, dass du dich bei einem Vorstellungsgespräch gut präsentierst. Damit dir das nicht so schwer fällt, haben wir hier ein paar Tipps für dich: – Bleibe ruhig und gelassen. Atme tief durch und lächle, auch wenn du nervös bist. – Höre genau zu und zeige Interesse am Gespräch. – Gib kurze, präzise und klar formulierte Antworten. – Frage am Ende des Gesprächs nach, ob du die Aufgabe erfüllen kannst.

Ein guter Mittelweg ist es, wenn du in deiner Vita sowohl persönliche Anekdoten einfließen lässt, als auch allgemeine Angaben über dein Leben und Werk machst. So kannst du beispielsweise erzählen, was dich dazu bewogen hat, Autorin zu werden, und welche Erfahrungen du bisher gemacht hast. Aber auch allgemeine Angaben über deine Bücher und Veröffentlichungen sollten nicht fehlen. Fazit: Eine Autorenvita sollte sowohl persönliche Anekdoten enthalten, als auch allgemeine Angaben über das Leben und Werk des Autors.

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